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  Der Turnverein Ottersheim ist einer von 4 Stammvereinen, deren Handball-Abteilungen sich zu einer Spielgemeinschaft (Südpfalz-Tiger) zusammen geschlossen haben.

 

   

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Chronik des Sportheims

Details

Entstehung des Sportheims - Idee, Planung, Baubeginn

Als Erwin Walk im Jahre 1972 die Führung des Turnvereins übernahm, stellte er sich gewissermaßen als Lebensaufgabe das Ziel, die immer drängender werdenden Forderungen nach angemessenen Umkleide und Duschgelegenheiten zur Verwirklichung zu führen. Verstärkt wurde sein Engagement durch die großartigen Erfolge der Handballer, die den Aufstieg in die Oberliga, die höchste pfälzische Spielklasse, schafften. Der Verein sollte auch in seinem äußeren Erscheinungsbild und seinem "Service" oberligareif werden.

In der Generalversammlung im Februar 1973 wurde der von Kurt Kröper mittlerweile entworfene Plan allerseits gutgeheißen. Die Bemühungen um die notwendige Bezuschussung des Bauprojekts liefen 1973 auf vollen Touren. Die beantragte Baugenehmigung verzögerte sich jedoch noch, da das Wasserwirtschaftsamt dem Bau einer Klärgrube nicht zustimmte und auf dem Anschluß an die Ortskanalisation beharrte.

Im Jahre 1974 war es dann endlich soweit: Auf der außerordentlichen Generalversammlung am 20. 7.1974 beschlossen die Mitglieder, mit dem Bau zu beginnen. Noch im Spätjahr erfolgte der 1. Spatenstich. Bis zum Einbruch des Winters war die Bodenplatte fertiggestellt.

Die Bauzeit

Im Jahre 1975 wurden die Maurerarbeiten am Rohbau nahezu fertiggestellt, ausnahmslos freiwillig und unentgeltlich. Danach machte sich eine merklich nachlassende Arbeitsbereitschaft bemerkbar.

Die Tatsache, daß das Bauprojekt nicht in der ursprünglich vorgesehenen zügigen Weise durchgezogen werden konnte, hat sicherlich verschiedene Gründe. Zu dem nachlassenden Arbeitsschwung dürfte nicht unwesentlich der Rückgang des Großfeldhandballs beigetragen haben, was sich auf die Motivation lähmend auswirkte. Dem ursprünglichen Hauptzweck des Neubaues Schaffung von Umkleide und Duschmöglichkeiten für die Feldhandballer wurde von Verbandsseite aus die Grundlage entzogen. Der Turnverein Ottersheim, der dem Großfeldhandball bis zuletzt die Treue hielt im Jahre 1980 kam das endgültige "Aus" stand dieser Entwicklung hilflos gegenüber. Sicher wäre die Planung des Sportheimes in einigen Bereichen anders ausgefallen, wenn diese rapide Abwärtsentwicklung des Feldhandballs bereits im Jahre 1973 erkennbar gewesen wäre.

In dieser schwierigen Bauphase hat sich der außerordentlich rührige 1. Vorsitzende Erwin Walk in besonderem Maße verdient gemacht. Er rief, unterstützt von seinem Stellvertreter Bruno Hilsendegen, immer wieder aufs Neue zum Arbeitseinsatz auf und war selbst durch seinen unermüdlichen Einsatz ein stetes Vorbild. Wenn es um den Turnverein ging, war dem 1. Vorsitzenden Erwin Walk nichts zu viel. In der ihm eigenen impulsiven Weise und dank seines großen Idealismus überwandt er so manche Bauenttäuschung und sorgte dafür, daß es trotz aller Schwierigkeiten immer wieder weiterging.

Der tragische Tod von Erwin Walk am 9. Dezember 1977 durch einen Verkehrsunfall war für alle ein Schock, für den Verein ein schwerer Verlust. Erwin Walk war es von höherer Warte aus verwehrt worden, das von ihm mit ganzer Hingabe vorangetriebene Werk zu vollenden.

In der Generalversammlung am 14. Januar 1978 wurde Norbert Benz zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Norbert Benz fühlte sich in der Pflicht, das begonnene Bauwerk fortzuführen und zu vollenden, aus Loyalität und Verbundenheit seinem Vorgänger und dem Verein gegenüber.

Er packte seine Aufgabe tatkräftig an, stieß jedoch schon bald auf die gleichen Schwierigkeiten wie sein Vorgänger. Hinzu kamen infolge der stark gestiegenen Baupreise auch finanzielle Probleme. So dauerte es noch bis zum Jahre 1980, ehe das Werk vollendet und das Sportheim seiner Bestimmung übergeben werden konnte. In dem energischen Endspurt im Frühjahr 1980 wurde noch, fast so ganz nebenbei, eine 1 00m Bahn aus dem Boden gestampft.

Einweihung

Am Einweihungstag präsentierte sich der Öffentlichkeit ein schmuckes Heim.
Viele Gäste aus Politik und Sportnahmen an der Einweihungsfeier am 20.4.1980 teil, die mit einem von Pfarrer Wilhelm abgehaltenen Gottesdienst begann. Der 1.Vorsitzende Norbert Benz bedankte sich bei seiner Ansprache bei allen, die mitgeholfen hatten, dieses Haus zu bauen. Stellvertretend für die zahlreich tatkräftigen Helfer erwähnte er insbesondere Kurt Kröper, ohne dessen tatkräftige Mit
Hilfe von der Planung bis zur Fertigstellung das Werk nicht möglich gewesen wäre und den 2. Vorsitzenden Bruno Hilsendegen, der sich stets vorbildlich für den Bau eingesetzt hatte.

Bewirtschaftung des Sportheimes

Seit seiner Einweihung wird der Wirtschaftsdienst im Sportheim ehrenamtlich und unentgeltlich geleistet. Geöffnet ist das Sportheim regelmäßig Mittwoch abends und Sonntags. Ein Wort des Dankes an alle, die in den vergangenen 12 Jahren Dienst im Sportheim geleistet haben, allen voran dem langjährigen Chef Robert Stadel.

Es soll nicht verschwiegen werden, daß in den letzten Jahren die Bereitschaft zum Wirtschaftsdienst merklich zurückgegangen ist, die Schar der Freiwilligen kleiner wurde. Neuerdings werden daher verstärkt die einzelnen Turngruppen bzw. Mannschaften im Turnverein in die Verantwortung gezogen.

   

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